

Im neuen Sendeformat „Ich kann Kanzler“ sucht das ZDF bereits zum zweiten Mal einen neuen Kanzler.
Auch Grundeinkommensbefürworterin Susanne Wiest, die mit ihrer Online-Petition 2009 bereits über 52.000 Unterstützer (erfolgreichste E-Petition) gewinnen konnte, hat sich für die politische Castingshow aufstellen lassen.
Die Juryabstimmung ist schon gefallen, jedoch kann man Suanne Wiest noch übers Internet bis zum 15. April in die Show hineinwählen (siehe hier auf dem letzten der 15 Stimmzettel). Aktuell hat sie 1.350 Stimmen (Stand: 12. April 2012) und steht damit auf Platz 1. Um abzustimmen muss man sich dort anmelden oder mit seinem Facebook-Account verknüpfen.
Die besten fünf Kandidaten müssen vor einer Jury und bei der ZDF-Show am 1. Mai 2012 um 22.15 Uhr ihr politisches Talent beweisen. Der Sieger von "Ich kann Kanzler!" gewinnt ein Kanzlergehalt - und natürlich Ruhm und Ehre.
Und bringt im Falle von Susanne Wiest das Bedingungslose Grundeinkommen in aller Munde.

am 30. März vor der Kunstsammlung NRW - K 20

weitere Fotos gibt's hier:
https://plus.google.com/photos/114825782700379622914/albums/5726726149408907921?banner=pwa
Hier alle Hintergrundvideos, Pressekonferenz usw.
http://www.videodokumente.com/2012-03-30_OMNIBUS/
Auf Einladung von unserer BGE-Initiative ist ein großartiger Termin zustandegekommen, auf den wir uns unglaublich freuen. Vor dem offiziellen Start der diesjährigen Tour durch Deutschland kommt am Freitag, 30. März der "Omnibus für Direkte Demokratie" nach Düsseldorf. Wer mehr über diese älteste Bürgerinitiative Deutschlands wissen will, dem sei unter anderem der Film "Berufswege" ans Herz gelegt.
14 bis ca. 18 Uhr Aktionstag mit dem Omnibus am Düsseldorfer Grabbeplatz vor dem Museum K20, auch unsere BGE-Initiative wird einen Infostand vor Ort haben.
15 Uhr Einzelinterview mit Johannes Stüttgen am Omnibus
16.30 Uhr Pressekonferenz am Omnibus mit Götz Werner und Johannes Stüttgen
Ab 18.30 Uhr Abendveranstaltung in der Alten Berger Kirche, Berger Str. 18b in Düsseldorf unter dem Titel "Demokratie neu denken. Der neue Arbeitsbegriff und das Grundrecht auf Einkommen". Es diskutieren der Beuys-Schüler Johannes Stüttgen und Götz W. Werner.
Und hier die Facebook-Einladung!
Am nächsten Tag, Samstag, 31. März kann das Thema in einem Seminar mit Johannes Stüttgen von 11 bis 13 Uhr noch vertieft werden.

Wie sieht Deutschland in 5 bis 10 Jahren aus? Wie wollen wir gegen Ende des Jahrzehnts leben? Seit dem Frühjahr 2011 diskutiert die Kanzlerin mit über 120 Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis. Doch auch die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands sind aufgerufen, sich an diesem Dialog ähnlich wie die Praxis des "Liquid Feedbacks" der Piratenpartei zu beteiligen. Bisher hat die Konzeption für ein BEDINGUNGSLOSES GRUNDEINKOMMEN" sehr viele Stimmen bekommen.
Noch bis zum 15. April 2012 kann für die Vorschläge abgestimmt werden. Die Absender jener 10 Vorschläge, denen die Nutzer die meisten Stimmen gegeben haben, werden nach dem Ende des Zukunftsdialogs ins Bundeskanzleramt eingeladen, um mit der Bundeskanzlerin über ihre Ideen zu sprechen.
Hier eine erste Stellungsnahme der Kanzlerin zum bedingungslosen Grundeinkommen.
Stand: 10. April 2012 der folgenden Abstimmungen:
1. HIER von Matthias Nass (über 48.000 Stimmen) AKTUELL AUF PLATZ 1 IN DER KATEGORIE "WOVON WOLLEN WIR LEBEN"
2. HIER die Abstimmung von Grundeinkommensbefürworter Johannes Ponader, der das so genannte Münchner Grundeinkommensmodell unterstützt. (momentan über 7.000 Stimmen, auf Platz 4 in der Kategorie "WOVON WOLLEN WIR LEBEN")
3. Auch Susanne Wiest, die mit ihrer Online-Petition über 52.000 Stimmen erhalten hat, hat mittlerweile einen Vorschlag eingereicht. (momentan über 64.000 Stimmen, aktuell auf Platz 6 in der Kategorie "WIE WOLLEN WIR ZUSAMMEN LEBEN")
Also, am besten für alle drei Vorschläge abstimmen.
P.S. Auch in der SPD-Bundestagsfraktion kann mittlerweile diskutiert und für das BGE abgestimmt werden.
P.P.S Und auch die deutschen Gewerkschaften rufen zu einer Abstimmung fürs BGE auf.
P.P.P.S. Auch das Public Forum hat eine Umfrage zum Grundeinkommen erstellt. Bis zum 17. April kann dort abgestimmt werden.
Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2011 gelang es der deutschen Piratenpartei, erstmals in ein Landesparlament einzuziehen. Mit 8,9% gelang es der Partei die Fünf-Prozent-Hürde zu erreichen und sie konnte sich damit 15 Sitze sichern. Beim Bundesparteitag der Piraten am 3. Dezember 2011 in Offenbach sprach sich eine Mehrheit von 66,9 % für den Antrag "PA284" bzw. die "Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens“ aus. Auch auf der Bundespressekonferenz am 10. Januar 2012 wurde dies noch einmal bestätigt:
Grund genug, für unsere Initiative, mit der Düsseldorfer Piratenpartei eine Diskussionsveranstaltung zum Bedingungslosen Grundeinkommen zu organisieren.
Und wie es für die Piratenpartei so üblich ist, haben sie im Zeichen der Transparenz ein Public PAD für diese Veranstaltung vorbereitet und dort kann nun in den nächsten Wochen fleißig mitdiskutiert sowie können Vorschläge eingereicht werden.
Hier ist das PAD.

Weitere Informationen über das BGE von der Bundespartei der Piraten findet man hier:
http://sozialpiraten.piratenpad.de/BGE
https://lqfb.piratenpartei.de/pp/initiative/show/1714.html?tempstore=dfk9n11pdmmwhv5grwdjh6cghc

Eine sehr informative Dokumentation über den deutschen Herbst 2011 bzw. die Occupy Deutschland Bewegung, die im arabischen Frühling 2011 ihren Anfang nahm und sich in der Occupy Wallstreet-Bewegung weltweit Gehör verschaffte
„OccupyMe!“ lautet das Motto, unter dem die Journalisten Ilona Koglin und Marek Rohde im Oktober 2011 durch Deutschland reisten, um die Menschen der Occupy-Bewegung kennenzulernen. Sie sprachen mit den Menschen vor dem Reichstag in Berlin, auf dem Augustus-Platz in Leipzig, in dem kleinen Städtchen Zeulenroda, auf dem Börsenplatz in Stuttgart, vor der Europäischen Zentralbank (EZB) in Frankfurt, in einem Düsseldorfer Kirchhof und vor der HSH-Nordbank in Hamburg.
Hier geht es zur kostenlosen 1:19-stündigen Dokumentation auf Youtube:
Mittlerweile fanden über 1.000 Occupations weltweit statt.

Ein Film aus dem Jahre 2010 von Jan Peters, in dem auch das Grundeinkommen und Susanne Wiest thematisiert werden.
Hier der Trailer:
Hier geht es zum ganzen Film in der 3sat-Mediathek:
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