In Zukunft wollen wir an dieser Stelle die Fundstücke der Woche präsentieren, die über die neuesten Entwicklungen in Sachen BGE informieren.
In der ersten Folge soll es um das BGE auf Deutschlands Straßen sowie um Rahel Uhlenhoffs Konzept bezüglich des BGE's gehen.
1. Eine neue Aktion der Grundeinkommensbewegung ist, mit dem BGE auf Deutschlands Straßen zu ziehen. Auf diesem Blog kann man auf der Deutschlandkarte sehen, in welchen Städten es schon Kreide- oder andere Aktionen gegeben hat.
Auf folgender Seite kann man täuschend echte 10-Euro-Scheine herunterladen, ausdrucken und auf den europäischen Straßen verteilen. Hebt jemand den vermeintlichen Geldschein auf, so liest er darauf vom bedingungslosen Grundeinkommen.
Und so kann das ganze aussehen:
2. Rahel Uhlenhoff „verschenkt eine Idee an die Bürger“ und erklärt sehr anschaulich, wie durch das bedingungslose Grundeinkommen die dritte Komponente, nämlich die Brüderlichkeit, die Geschwisterlichkeit, die Solidarität auch in der Wirtschaft verankert werden könnte. Alle Sozialleistungen, die in jeder Biografie anfallen, zu einer zusammen zu fassen, würde neben der Verschlankung der Sozialbürokratie zur Folge haben, dass jeder einzelne Mensch sich aufrichten könnte in seinem Ich und durch die Selbstverwirklichung in die Lage versetzt würde, ganz selbstverständlich zum Gemeinwohl beizutragen. So entstünde ein Freiheitsschub, Kulturschub und Wirtschaftschub. Rahel Uhlenhoff absolvierte das Magisterstudium der Philosophie und Geschichte an der Freien Universität Berlin, war Leiterin des interdisziplinären Forschungsprojekts "Anthroposophie in Geschichte und Gegenwart" und ist die Initiatorin der Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen Berlin.
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